Fachkräfte und Gesellen
Du willst Auszubildende übernehmen und brauchst den Nachweis der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung. Ohne ihn darf niemand selbstständig ausbilden.
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Der praktische Teil entscheidet, und er ist bei fast jeder Kammer eine Präsentation. Dieser Kurs bereitet dich auf genau sie vor – vom Konzept über den Vortrag bis zum Fachgespräch, das schwerer wiegt als der Vortrag selbst.
Kostenlos reinschauen Was drin ist
Für wen
Die Ausbildereignung brauchst du nicht nur, wenn du ausbilden willst – sie ist auch Teil IV der Meisterprüfung.
Du willst Auszubildende übernehmen und brauchst den Nachweis der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung. Ohne ihn darf niemand selbstständig ausbilden.
Die AEVO entspricht Teil IV der Meisterprüfung. Wer sie vorher ablegt, hat im Meisterkurs einen Teil weniger auf dem Tisch – und kann sich auf die Fachtheorie werfen.
Du betreust Auszubildende, kommst aber nicht aus der Pädagogik. Der Kurs liefert das Fachwissen und den Nachweis in einem.
Kursinhalt
Alle vier Handlungsfelder der AEVO – und darüber hinaus das, was in der Prüfung wirklich gefragt wird.
Der praktische Teil
Die AEVO lässt zwei Wege zu: die Präsentation einer Ausbildungseinheit oder ihre praktische Durchführung. In der Praxis läuft es fast überall auf die Präsentation hinaus – manche Kammern schreiben sie sogar ausdrücklich vor.
Du unterweist keinen echten Azubi und spielst auch keinen. Du stellst deine geplante Unterweisung dar und begründest sie – pädagogisch, nicht fachtechnisch. Nicht „dann wird abisoliert", sondern „in dieser Phase lasse ich ihn selbst abisolieren, weil …".
Das Konzept liegt vor dir, ist aber Stütze und nicht Skript. Der Kurs zeigt dir eine komplette Musterpräsentation: zwölf Folien, zu jeder steht da, was draufgehört und warum sie dort steht – dazu der vollständige Sprechtext mit Zeitmarken.
Die Prüfer fragen nach, warum du so geplant hast. Hier entscheidet sich die Note – darauf bereiten dich 30 typische Fragen mit starken und schwachen Musterantworten vor.
Zwei Kammern, zwei Rechnungen: Die IHK Wuppertal gewichtet den praktischen Teil hälftig – 50 % Präsentation, 50 % Fachgespräch. Die Handwerkskammer Düsseldorf rechnet mit 30 % zu 70 %; dort zählt das Gespräch mehr als doppelt so viel.
So oder so entscheidet sich mindestens die halbe Note erst, wenn der Vortrag vorbei ist. Wer die ganze Vorbereitung in die perfekte Präsentation steckt und das Gespräch dem Zufall überlässt, verschenkt genau diesen Teil. Deshalb liegt der Schwerpunkt dieses Kurses dort.
Jede Kammer legt ihre Gewichtung selbst fest, und sie kann von beiden Zahlen abweichen. Frag deine, bevor du deine Vorbereitungszeit aufteilst – eine Mail genügt.
IHK oder Handwerkskammer
Der schriftliche Teil ist bundesweit gleich. Beim praktischen unterscheiden sich nicht die Formate, sondern die Vorgaben drumherum – und genau daran scheitern Leute, die nach dem falschen Merkblatt gelernt haben.
Beides ist im Kurs drin. Modul 10 behandelt die Handwerkskammer vollständig: die sechs Phasen, Musterkonzepte, Belegbogen und 53 offene Prüfungsfragen im HWK-Stil. Die genauen Vorgaben unterscheiden sich von Kammer zu Kammer – hol dir das Merkblatt deiner Kammer, bevor du das Konzept schreibst.
So läuft es
Nach dem Kauf stehen Modul 1 und 2 bereit – elf Lektionen und 20 Karteikarten. Genug Stoff für die ersten zwei Wochen.
Der Rest schaltet sich automatisch frei: alle 80 Lektionen, alle 139 Karteikarten, alle drei Prüfungssimulationen.
734 Fragen im echten Format: fünf Antworten, eine bis vier richtig, alles oder nichts – mit Erklärung zu jeder richtigen und jeder falschen Antwort.
Dein Zugang
149 € einmalig, inkl. MwSt.
Schau kostenlos rein – ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse: drei komplette Lektionen mit Mindmap, 20 Karteikarten und ein Mini-Test mit 15 Prüfungsfragen.
Die Konzepte in Modul 7 decken die häufigsten Prüfungsberufe ab. Fehlt deiner – ob Metallbau, SHK, Lagerlogistik, Friseur oder Pflege: Schreib uns nach dem Kauf kurz, welcher es ist. Wir erstellen dir ein passendes Musterkonzept und stellen es in den Kursbereich. Ohne Aufpreis.
Häufige Fragen
Die AEVO lässt beides zu. In der Praxis ist es fast überall die Präsentation, und manche Kammern schreiben sie ausdrücklich vor. Der Kurs bereitet auf die Präsentation vor – mit Musterkonzept, vollständigem Sprechtext und 30 Fragen fürs Fachgespräch.
Nein. Der Kurs bereitet dich vor. Die Prüfung legst du bei deiner IHK oder Handwerkskammer ab, und den Ausbilderschein stellt die Kammer aus – nicht wir.
Nein. Der Kurs fängt bei den Grundlagen an und erklärt jeden Fachbegriff beim ersten Auftreten. Berufserfahrung hilft, ist aber keine Voraussetzung.
Ohne zeitliche Begrenzung, inklusive aller Updates. Wer die Prüfung wiederholen muss, zahlt nicht noch einmal.
Der schriftliche Teil ist bundesweit gleich. Beim praktischen ist das Format meist dasselbe – eine Präsentation von 15 Minuten mit anschließendem Fachgespräch. Unterschiedlich sind die Vorgaben drumherum: Manche Handwerkskammern verlangen die Praktische Erarbeitung in sechs Phasen als Methode im Konzept, eine Arbeitszergliederung und die Abgabe schon am Tag der schriftlichen Prüfung. Der Kurs behandelt beides. Welche Vorgaben für dich gelten, steht im Merkblatt deiner Kammer.
Ja, 14 Tage lang ohne Begründung. Eine Mail genügt, das Geld kommt zurück.
Drei komplette Lektionen, 20 Karteikarten und 15 Prüfungsfragen – kostenlos, ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse. Wenn es dir nicht liegt, hast du nichts verloren.